Professionelles Delikt- und Schadenfallmanagement

Implementierung eines wirksamen Vorgehensmodells

Inhaltsverzeichnis:

Schwerpunkte des Beratungsangebots

Zum Thema

Materielle Verluste aufgrund von Schadenfällen durch wirtschaftskriminelles Handeln, Missmanagement oder (vorsätzliche) Bearbeitungsfehler können im Einzelfall ein Ausmaß erreichen, das für ein Unternehmen eine ernsthafte Bedrohung darstellen kann. Neben den unmittelbaren wirtschaftlichen Auswirkungen erleiden die geschädigten Institute zudem  aufgrund der meist unvermeidlichen Publizität dieser Vorkommnisse  oftmals einen massiven Vertrauensverlust und eine deutliche Beeinträchtigung ihrer Reputation. Schadenfälle sollten daher jeweils von Beginn an professionell behandelt werden. Hierzu muss für auftretende Delikt-/Schadenfälle ein entsprechender Handlungsrahmen in Form eines Schadenfallmanagementleitfadens vorhanden sein, der Regelungen zur Vorgehensweise bei der Vielzahl der möglichen strategischen und operativen Facetten von Delikt-/Schadensfällen enthält.

Eine professionelle sowie vollständige Aufdeckung, Aufklärung und Aufarbeitung von bekannt werdenden Unregelmäßigkeiten sollte schon allein im ureigenen Interesse einer Geschäftsleitung eines Instituts sowie deren Anteilseigner liegen; zudem bestehen für die Geschäftsleitung auch entsprechende aufsichtsrechtliche Pflichten. Schadenfälle sind nicht planbar  planbar ist dagegen die Reaktion auf derartige Ereignisse (einschließlich der Hinzuziehung von spezifischer Fachexpertise).


Vorgehen

Bei der Aufarbeitung von Unregelmäßigkeiten geht es darum,

  • den Sachverhalt präzise mit allen Hintergründen sowie der konkreten Vorgehensweise unter Beachtung und Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen und Anforderungen zu ermitteln (einschließlich des materiellen Ausmaßes und der Höhe des voraussichtlichen Schadens), 
  • alle möglichen Maßnahmen zur Schadensminimierung/-rückgewinnung sowie – sofern erforderlich – zur Wiederherstellung der Reputation auszuschöpfen,
  • Schwachstellen im IKS des Unternehmens sowie Fehlverhalten der beteiligten Mitarbeiter und Führungskräfte aufzuzeigen und ausgehend hiervon Maßnahmen zur Optimierung von Arbeitsabläufen bzw. -prozessen sowie des IKS zu erarbeiten („LessonsLearned“).

Ergebnisse

Nach Implementierung eines entsprechenden Vorgehensmodells ist das Institut in der Lage, kurzfristig auf Delikt- und Schadenfälle schnell und angemessen zu reagieren, ohne dabei vermeidbare Fehler zu produzieren, die in der Folge im schlechtesten Fall mehr Folgen und Konsequenzen bedeuten können, als durch den eigentlichen Delikt-/Schadenfall ohnehin bereits entstanden sind.



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