Seminardokumentation: IFRS-Analyse Kompakt

Zentrale Stellschrauben/Kennzahlen für die gezielte Analyse von IFRS-Bilanzen ● Analyse-Checkliste für wesentliche/risikorelevante Bilanz/GuV-Positionen ● Praxisbeispiele

<p style="text-align: justify;">In zunehmenden Maße müssen sich Analysten (auch im Mittelstand) mit IFRS-Abschlüssen auseinandersetzen. Obwohl es durch das BilMoG zu einer Annäherung der Rechnungslegung zwischen HGB und IFRS gekommen ist, so bestehen doch nach wie vor (teilweise) gravierende Unterschiede. Erschwerend kommt hinzu, dass das IFRS-Regelwerk sich in einer nie da gewesenen Phase des Umbruchs befindet (u. a. Bilanzierung &nbsp;Finanzinstrumente/IFRS 9, Erlöse aus Verträgen mit Kunden/IFRS 15) mit analyserelevanten Auswirkungen auf die IFRS-Bilanzen. In unserem neuen IFRS-Kompaktseminar werden praxisnah die maßgeblichen kreditseitigen IFRS-Bilanzpositionen und Stellschrauben für eine zielgerichtete Bonitätsanalyse aufgezeigt. Anhand von konkreten IFRS-Abschlüssen werden analyseseitig vielfach noch verkannte Gestaltungspotentiale u. Ermessensspielräume verdeutlicht.</p>

Inhaltsverzeichnis:

Seminardokumentation

Verfügbar ab Nettopreis
26.05.2020 150,00 €

Seminarthemen und Agenda

Analyserelevante Unterschiede IFRS vs. HGB -Bilanzen

  • Bestandteile des Abschlusses im Vergleich IFRS vs. HGB - Gliederung, Grundsätze
  • Überblick über die Grundlagen der IFRS-Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
  • Wertvolle Analysehinweise, u.a. aus der HGB-IFRS-Überleitungsrechnung, IFRS-Segmentberichterstattung, Kapitalflussrechnung
  • Grundlagen der Bilanzanalyse: Zielsetzung, Ablauf einer IFRS-„Bilanzsichtung“, (branchenspezifische) Rahmenbedingungen
  • Überblick über die aktuellen praxis- und analyserelevante IFRS-Neuregelungen: u.a. IFRS 9 Finanzinstrumente, IFRS 16 Leasingverhältnisse
  • Kreditseitige IFRS-Problembereiche: u.a. Erkennen von bilanzpolitischen Gestaltungs- und Ermessensspielräumen  

Ausgewählte analyserelevante IFRS-Regelungen • Bedeutung für die Bilanzanalyse • Branchenspezifische Besonderheiten

  • Typische Problemkreise bei der Analyse von Produktionsunternehmen, Handelsunternehmen und F+E intensiven Unternehmen
  • Branchenübergreifende "IFRS-Problembereiche": u.a. (Pensions-)Rückstellungen, latente Steuern, (Folge-)Bewertung von Finanzinstrumenten, Goodwill
  • Gestaltungs-Spielwiese Marktbewertung/Wertminderungen: Fair Value, Werthaltigkeitstest (Impairment Test), Wertaufholung

Praxiserprobte Standardisierungen für eine zielgerichtete IFRS-Analyse 

  • Problematische Kennzahlen-Wirkungen ausgewählter IFRS-Bilanzierungssachverhalte - "4-Schichten-Modell" 
  • IFRS-Wirkungen auf das Rating - Merkmale eines „klugen“ Ratingsystems - Gewichtung quantitativer/qualitativer Faktoren 
  • IFRS-„Treiber“:- Auswirkungen auf die Kennzahlen: z.B. GuV-wirksame Fair-Value Veränderungen = Volatilität im Jahresergebnis
  • TOP 5-Kennzahlen für IFRS-Abschlüssen: Cash-Flow basierte Kennzahlen: u.a. Verschuldungsprofil, Zinsdeckungsgrad, Kapitaldienstfähigkeit
  • TOP-10 Checkliste der wichtigsten Fragen für die IFRS-Bilanzanalyse: u.a. Eigenkapitalspiegel: was sind die „Treiber“ der EK-Veränderung?, Fair-Value-Veränderungen: in welcher Höhe GuV-wirksam?



Doku verfügbar ab:

26.05.2020

Ihre Dozenten

Christoph Hoeren
Senior Risk Manager Risk - KAa
DEG Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH


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