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UNSERE BEITRÄGE AUS DEM INHALTSVERZEICHNIS

Family Office leicht gemacht!

Der Beitrag zeigt auf, was grundsätzlich vor der Gründung eines Family Office zu berücksichtigen ist. In dem Zusammenhang werden auch die typischen Merkmale eines Family Office vorgestellt.

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Die Demokratisierung des Wealth Managements

Mit der Digitalisierung rücken für Privatbanken und Vermögensverwalter auch Kundensegmente in den Fokus, die bislang wenig attraktiv schienen: Klienten mit mittleren Vermögen – die Mass Affluent Clients. Der Begriff der Demokratisierung des Wealth Managements beschreibt diesen Trend.

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Neues zum Transparenzregister

Bereits seit dem Jahr 2017 besteht die geldwäscherechtliche Verpflichtung, die hinter sämtlichen Kapital- und eingetragenen Personengesellschaften, Stiftungen, Trusts und vergleichbaren Gestaltungen stehenden natürlichen Personen als sog. wirtschaftlich Berechtigte im Transparenzregister zu erfassen. Jedoch führt die Bestimmung des wirtschaftlich Berechtigten in der Praxis häufig zu Problemen, insbesondere bei Stiftungen. Der Beitrag gibt Hilfestellungen, welche eintragungspflichtige Tatsachen bei Stiftungen, auch unter stetiger Berücksichtigung der sich ändernden Verwaltungsauffassung ins Transparenzregister einzutragen sind.

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Die pauschaldotierte Unternehmenskasse

In der betrieblichen Altersversorgung stellt die Unternehmenskasse einen bedeutenden Baustein dar. Die pauschaldotierte Unternehmenskasse bietet dabei eine attraktive Kombination aus Haftungsbegrenzung, steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten und wirtschaftlichen Optimierungspotenzialen hinsichtlich der Liquiditätsgewinnung und dem freien unternehmerischen Einsatz der steuerbegünstigten Dotierungen. Der Beitrag stellt dieses (Anlage-)Konzept dar, welches gleichzeitig vielfältige Unternehmensziele in den Bereichen Bilanzen und Steuern, Personal und Finanzen erfüllt.

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EDITORIAL

Liebe Leserinnen
und Leser,

die Welt, wie wir sie kannten, gibt es nicht mehr. Während ich diese Zeilen schreibe, wandert mein Auge über den frisch gemähten Rasen meines Gartens und die blühenden Magnolienbäume in den Gärten der Nachbarschaft. Die ersten Sonnenstrahlen fluten durch zartes Grün – und dennoch gibt es keinen Grund zur Freude. Kein blaues Band, kein Harfenton erfreuen unser Herz, sondern die Posaunen von Jericho lassen Mauern und Bauwerke um uns herum einstürzen. Der fast aussichtslose Kampf um eine Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus hat die Welt im Würgegriff und stellt alles bislang Dagewesene und Erlebte in den Schatten. Billionen und Aberbillionen an Kapital wurden in nur wenigen Tagen an den Börsen vernichtet. Der fast vollständige Lock-down und Stillstand des Handels und des öffentlichen Lebens versetzen uns und unsere Umwelt in Schrecken und Sprachlosigkeit. Berufliche Existenzen werden vernichtet, sicher geglaubte Zukunftspläne werden zu Makulatur. Endzeitstimmung. Stillstand. Ich hoffe für uns alle, dass zum Zeitpunkt des Erscheinens dieser Ausgabe dies alles als dunkelste Stunde bereits hinter uns liegt.

Ob die politisch Handelnden die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt getroffen haben und ob die eingeleiteten Maßnahmen letztendlich den erhofften Erfolg brachten, wird man erst ex post beurteilen können. Derzeit verbietet sich hierzu jede Prognose. Auf welch tönernen Füßen unsere Zivilisation ruht, wird so manchem in diesen Tagen gewahr. Hieran müsste man einmal arbeiten.

Gleichzeitig finden Familien zusammen, wird Deutschland nach dieser Krise digitaler aufgestellt sein als es in zehn Jahren ohne sie der Fall gewesen wäre, werden Beruf und Arbeit vielleicht viel besser miteinander in Einklang zu bringen sein und hat das Virus und seine Folgen dem Klimaschutz einen größeren Dienst erwiesen als die Menschheit es selbst mit besten Absichten nicht in zwanzig Jahren hätte tun können. Auch diese Seite der Ereignisse muss gesehen werden.

Ob das Virus wirklich so gefährlich ist, wie die Experten behaupten, kann ich nicht beurteilen. Jeder Versuch wäre eine Anmaßung. Jetzt hilft nur solidarisches Handeln. Ein kühler Kopf ist gefragt, um die Themen, die anstehen, zu priorisieren. Die Beiträge dieser Ausgabe des PFP, dessen Fahne wir hochhalten, mag zur Zerstreuung beitragen und vielleicht sogar Anregungen geben. Mehr kann man im Moment nicht tun.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre. Bleiben Sie gesund!

Herzlich,
Ihr

Prof. Dr. Maximilian A. Werkmüller


Alle Beiträge

Neues zum Transparenzregister

Montag, 23. März 2020

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Die pauschaldotierte Unternehmenskasse

Montag, 23. März 2020

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Die Demokratisierung des Wealth Managements

Montag, 23. März 2020

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Dienstag, 25. Februar 2020

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Family Office leicht gemacht!

Donnerstag, 16. Januar 2020

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Vermögensübertragung und -sicherung mit Versicherungsinvestments

Donnerstag, 16. Januar 2020

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Freitag, 29. November 2019

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