Einsatz von IT-Forensik im Bankensektor

Dienstag, 28. Mai 2019

Einführung in die IT-Forensik, Einordnung in Banken-Regulatorik und IT-Investigation Readiness.

Alexander Siebelt, freiberuflicher Dozent und IT-Forensiker, Mitarbeiter einer Privatbank.

I. Was ist IT-Forensik?

Bei „Forensik“ handelt es sich um einen Sammelbegriff für wissenschaftliche und technische Arbeitsgebiete, in denen kriminelle Handlungen systematisch untersucht werden[1]. Historisch stammt der Begriff aus der systematischen Aufklärung von Kriminalfällen. Frühe Beispiele sind etwa die Ballistik, der Nachweis von Vergiftungen oder auch die Sicherung von Tatortspuren wie Fingerabdrücken.

Die „IT-Forensik“ ist die analoge Anwendung von forensischen Techniken auf Sachverhalte, bei denen die Sicherung und Analyse digitaler Geräte eine Rolle spielt. Weitere Begrifflichkeiten in diesem Zusammenhang wären „Digitale Forensik“ oder „Computer-Forensik“. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) definiert IT-Forensik etwas formaler als die „streng methodisch vorgenommene Datenanalyse auf Datenträgern und in Computernetzen zur Aufklärung von Vorfällen unter Einbeziehung der Möglichkeiten der strategischen Vorbereitung insbesondere aus der Sicht des Anlagenbetreibers eines IT-Systems“[2]. [...]
Beitragsnummer: 2253

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