FACHZEITSCHRIFTEN


ForderungsPraktiker

ForderungsPraktiker ist die seit November 2009 zweimonatlich erscheinende Schwesterzeitschrift des BankPraktiker. Gerichtet an Fach- und Führungskräfte der Sanierungs-, Verwertungs-, Abwicklungs- und Inkassoabteilungen der Kreditinstitute informiert er praxisnah über alle Phasen des erhöhten Kreditrisikos von Restrukturierung, Sicherheitenbe- und -verwertung bis hin zur Beitreibung von Forderungen. Neben den von Praktikern mit wertvollen Tipps versehenen Artikeln, finden Sie zahlreiche Meldungen über aktuelle Themen aus Wirtschaft, Kreditgewerbe und Rechtsprechung sowie interessante Besprechungen der für die Zielgruppe beachtenswerten Fachpublikationen.


UNSERE BEITRÄGE AUS DEM INHALTSVERZEICHNIS

Kreditrisiko und Corona – operativ am Limit?

Durch COVID-19 erleiden die etablierten Kredit- und Risikoprozesse einen exogenen Schock. Mit risikoorientierten Anpassungen sowie zielgerichteten technischen und prozessualen Ergänzungen können sich Kreditinstitute wetterfest aufstellen und gleichzeitig die katalysatorische Wirkung der Krise für zukunftsorientiere Veränderungen nutzen.

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Cashflow-Planungsrechnungen in der Corona-Krise

Die Corona-Krise stellt den Analysten bei der Erstellung bzw. Plausibilisierung von Cashflow-Planungsrechnungen vor Herausforderungen. Bedingt durch mitunter erhebliche Umsatzeinbrüche lassen sich historische Cashflow-Werttreiber nicht mehr ohne Weiteres in die Zukunft projizieren. In diesem Beitrag wird versucht, aus einer Analyse der Finanzkrise 2008/09 Implikationen für die Cashflow-Planung in der Corona-Krise abzuleiten.

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Schuldscheindarlehen

Nach einem coronabedingten, temporären Einbruch entwickelt sich der Markt für Schuldscheindarlehen im dritten Quartal 2020 wieder mit steilem Aufwärtstrend. Die Vorteile von Schuldscheindarlehen als Finanzierungsinstrument gegenüber anderen Finanzierungsformen sind z. B. Effizienz und Flexibilität infolge des geringen Dokumentationsaufwands und niedriger formaler Vorgaben, die geringeren Kosten oder die Diskretion. Der Beitrag wirft einen Blick auf eine Auswahl zivilrechtlicher Probleme aus der Praxis.

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Großkredite in der CRR II

Die überarbeiteten Großkreditregelungen in der CRR II stellen eine Verschärfung der bisherigen Vorschriften dar und führen zu einem Herabsinken der Großkreditdefinitions- und -obergrenze. Infolgedessen ist von einem zukünftigen Anstieg der Anzahl der Großkredite sowie einer höheren Auslastung der Großkreditobergrenze auszugehen. Insbesondere Institute, die aktuell bereits eine hohe Auslastung ihrer Großkreditobergrenze aufweisen, sollten frühzeitig die Auswirkungen der CRR II für ihr Haus analysieren, um eine Überschreitung der Großkreditobergrenze zu vermeiden.

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Objektbasierte Finanzierung als Lösung in der Sanierung

Insolvenz und Restrukturierung stellen Chancen für Unternehmen dar, sich aus eigener Kraft neu aufzustellen. Eine Schwierigkeit ist hierbei jedoch, die nötige Liquidität für Sanierungsmaßnahmen und das operative Geschäft bereitzustellen. Der Beitrag zeigt auf, welche Rolle objektbasierte Finanzierungen wie Sale & Lease Back und Asset Based Credit dabei spielen können.

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Fälschungssichere Fotos

Videokonferenzen haben sich in den letzten Monaten als praktische und gesundheitlich ungefährliche Alternative zu Face-to-Face-Begegnungen etabliert. Die Tools, die virtuelle Treffen ermöglichen, weisen allerdings Sicherheitsmängel auf. Für die Wirtschaft taugen sie nur dann etwas, wenn sie nicht nur datenschutzkonform, sondern auch fälschungssicher sind.

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EDITORIAL

Liebe Leserinnen und Leser,

der zum Zwecke der Sanierung gewährte Kredit muss zur nachhaltigen Sanierung des Unternehmens in der Krise geeignet sein. Der BGH führt dabei in seinen Entscheidungen aus, dass „eine Sanierung mit objektiv zureichenden Mitteln versucht wird.“

Dies bedeutet, dass die durch den Kreditgeber zur Verfügung gestellten Kreditmittel den im Sanierungskonzept vorgesehenen Mittelbedarf für den prognostizierten Sanierungszeitraum abdecken. Der aktuelle Bedarf orientiert sich zunächst an dem Betrag, der zur Vermeidung eines Insolvenzantrages erforderlich ist. Der regelmäßig hohe Kapitalbedarf zur Sanierung lässt sich am besten auf eine lange Laufzeit verteilen und sollte zur Kalkulationssicherheit beider Parteien festverzinslich ausgestaltet sein. Die Zinshöhe ist an dem Ausfallrisiko zu bemessen, wie es sich aus der Fortführungsprognose ergibt. Bei der Festlegung eines besonderen Risikozuschlages sollte allerdings im Auge behalten werden, dass das Unternehmen Zins und Tilgung auch nachhaltig erzielen muss und daher ist auch die Frist für den Rückzahlungsbeginn nicht zu kurz zu setzen.

Im Kreditvertrag sollten die Zwischenschritte (Meilensteine) aus dem Sanierungsgutachten an die Auszahlung einzelner Tranchen gebunden werden oder als Bedingungen mit aufgenommen werden, um ein Monitoring zu etablieren. Auch hier ist es angezeigt, die Lieferanten und Warenkreditversicherer mit einzubinden, da andernfalls diese nur noch gegen Vorauskasse liefern. Damit der Sanierungskredit nicht als „eigennütziger“ Kredit qualifiziert wird bzw. das Kreditinstitut sich nicht Anfechtungsrisiken ausgesetzt sieht, muss der Sanierungsplan auch in Vollzug gesetzt werden. Die Abgrenzung zwischen einem zulässigen Sanierungskredit und einer sittenwidrigen Insolvenzverschleppung durch neue Kredite wird danach getroffen, ob

  • die Kreditgewährung von vornherein erkennbar ungeeignet gewesen ist, das Schuldnerunternehmen nachhaltig zu sanieren und nur dazu diente, dem Kreditgeber Sondervorteile gegenüber anderen Gläubigern zu verschaffen (eigennütziger Sanierungskredit - Gefahr der Insolvenzverschleppung) oder
  • ?
  • mit dem Kredit bezweckt worden ist, den Schuldner wirklich zu sanieren und der Vertrag dafür auch geeignet ist (Sanierungskredit).

Wenn die Bank aus eigennützigen Beweggründen einen Sanierungskredit einräumt, setzt sie sich dem Vorwurf der Insolvenzverschleppung aus. Dritte Gläubiger können daraus Schadenersatzansprüche herleiten, wenn die Bank vorsätzlich handelte (§ 826 BGB). Die Bank handelt eigensüchtig zum eigenen Vorteil, z. B. wenn sie nur deshalb die Sanierung des Unternehmens unterstützt, um eine künftige Tilgung von wesentlich höheren Altkrediten zu ermöglichen bei gleichzeitiger Inkaufnahme von Nachteilen Dritter, etwa Lieferanten. In diesem Zusammenhang spricht man dann von einer vom eigenen Vorteil getriebenen „Scheinsanierung“.

Viel Spaß beim Lesen dieser interessanten Ausgabe des Forderungs- Praktikers!

Ihr Thomas Wuschek, Rechtsanwalt und MBA, Sanierungsberater
und Chefredakteur ForderungsPraktiker


Alle Beiträge

Objektbasierte Finanzierung als Lösung in der Sanierung

Montag, 16. November 2020

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Fälschungssichere Fotos

Montag, 16. November 2020

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Schuldscheindarlehen

Donnerstag, 29. Oktober 2020

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Cashflow-Planungsrechnungen in der Corona-Krise

Montag, 12. Oktober 2020

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Kreditrisiko und Corona - operativ am Limit?

Montag, 28. September 2020

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Banken im Stresstest

Montag, 7. September 2020

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Führen auf Distanz in und nach der Krise

Dienstag, 21. Juli 2020

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Beratungsverzichtserklärung im Kreditgeschäft: Eine gute Idee?

Montag, 22. Juni 2020

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Drei, zwei, eins, meins - Risikofälle abwickeln

Mittwoch, 17. Juni 2020

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MaBV-Risiken bei Bauträgerfinanzierungen

Dienstag, 16. Juni 2020

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Standards sichern die Zukunft des Kreditgeschäftes

Dienstag, 16. Juni 2020

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Die Hotelbranche in und nach der Corona-Krise

Montag, 15. Juni 2020

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Gesetzliche und private Moratorien in Corona-Zeiten

Donnerstag, 4. Juni 2020

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EBA Guidelines on Outsourcing Arrangements

Donnerstag, 4. Juni 2020

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Aufklärungs- und Beratungspflichten bei Immobiliar-Verbraucherdarlehen

Donnerstag, 4. Juni 2020

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Wo finden Banken Unterstützung in der aktuellen Krise?

Donnerstag, 4. Juni 2020

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Kreditvergabe in Zeiten der COVID-19-Pandemie

Donnerstag, 4. Juni 2020

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Reform des Kontopfändungsschutzes

Donnerstag, 4. Juni 2020

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Bilanzanalyse während und nach der Krise 2020

Donnerstag, 4. Juni 2020

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Jetzt wird’s ernst – Krisenmanagement für Firmenkundenberater

Donnerstag, 14. Mai 2020

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Individuell, persönlich, agil

Donnerstag, 14. Mai 2020

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Regelungsstrukturen der Richtlinie über Restrukturierung und Insolvenz

Mittwoch, 13. Mai 2020

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Die indikative Betriebswirtschaftliche Auswertung

Donnerstag, 26. März 2020

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Betrugsprävention kennt keine Grenzen

Freitag, 6. März 2020

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Veränderte Anforderungen an zukünftige FirmenkundenbetreuerInnen

Freitag, 6. März 2020

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Auswirkungen der neue Leasingbilanzierung nach IFRS 16

Freitag, 28. Februar 2020

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Zu-/Abschläge im Insolvenzverfahren

Donnerstag, 27. Februar 2020

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Der Digitale Finanzbericht

Dienstag, 25. Februar 2020

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Investitionsgüter bergen hohes Konfliktpotenzial

Dienstag, 25. Februar 2020

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Der Markt für Non Performing Loans (NPL) im regulatorischen Umbruch

Donnerstag, 16. Januar 2020

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Erhöhung Gläubigerquote im Insolvenzverfahren

Donnerstag, 16. Januar 2020

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Krisenphasen und Gestaltungsmöglichkeiten

Donnerstag, 16. Januar 2020

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Bonität nachhaltig beurteilen

Freitag, 15. November 2019

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IDW ES 2 mit wesentlichen Neuerungen zur Sanierung

Freitag, 11. Oktober 2019

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Management notleidender und gestundeter Risikopositionen

Montag, 30. September 2019

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Bauträger- und Endfinanzierungen 2020

Freitag, 27. September 2019

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Was Banken die Zusammenarbeit mit alternativen Finanzierern bringt

Freitag, 27. September 2019

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FinTechs und Banken: Vertiefung von Wertschöpfungsketten unter PSD2

Freitag, 6. September 2019

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Besonderheiten der Bauinsolvenz aus der Sicht des Kreditinstituts

Freitag, 6. September 2019

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AnaCredit - warum der Teufel im Detail liegt

Mittwoch, 28. August 2019

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Prüfung von Kreditsicherheiten

Mittwoch, 28. August 2019

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Zubehör: Werte zwischen Grundschuld und Sicherungsübereignung

Mittwoch, 28. August 2019

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Finanzdienstleister und Banken sollten stärker kooperieren

Montag, 26. August 2019

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Optimierung von Bauträgerfinanzierungsprozessen – ein Erfahrungsbericht

Montag, 26. August 2019

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Vorsatzanfechtung von Zahlungserleichterungen

Dienstag, 2. Juli 2019

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EU-Mindeststandards für ein vorinsolvenzliches Sanierungsverfahren

Mittwoch, 26. Juni 2019

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Vom Fachbereichsleiter zum Prozessmanager

Mittwoch, 26. Juni 2019

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Einheitenbildung im Wandel

Freitag, 21. Juni 2019

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Video-Live-Streaming im Insolvenzverfahren

Freitag, 21. Juni 2019

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Bachelorwissen Banking: Kreditvertragsrecht

Freitag, 21. Juni 2019

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Abgrenzung von Verbraucher und Unternehmer

Mittwoch, 22. Mai 2019

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Flexible Abrechnung

Donnerstag, 16. Mai 2019

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Unterschiede interner und externer Ratings

Donnerstag, 16. Mai 2019

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Der Privatverkauf einer Immobilie

Donnerstag, 16. Mai 2019

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Kundenbilanzen zielsicher verstehen und interpretieren

Donnerstag, 9. Mai 2019

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Der Sicherheitenvertrag bei Überbrückungs- und Sanierungskredit

Mittwoch, 10. April 2019

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Aufklärungspflichten bei Kreditvergabe: Aktuelle BGH-Entscheidungen

Mittwoch, 10. April 2019

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Banken und alternative Finanzierungsmodelle

Freitag, 5. April 2019

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4 Fragen zu AnaCredit

Mittwoch, 3. April 2019

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Kostensenkungen im Kreditgeschäft – einfach machen

Mittwoch, 3. April 2019

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Neuerungen im Kreditgeschäft im Fokus der Aufsicht

Mittwoch, 3. April 2019

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Mobilienfinanzierung: Risiken identifizieren, Chancen nutzen

Mittwoch, 3. April 2019

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WEG-Kredit als flexibler Baustein für Eigentümergemeinschaften

Mittwoch, 3. April 2019

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NPE-Guidelines der European Banking Authority – final Report (2018)

Montag, 4. März 2019

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Neue Bewertungskriterien bei Altlasten auf dem Pfandgrundstück

Montag, 4. März 2019

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Prüfung Kreditgewährungsprozess(e)

Montag, 4. März 2019

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Crowdfunding

Montag, 4. März 2019

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Ratenzahlungsvereinbarung unter Berücksichtigung der Vorsatzanfechtung

Mittwoch, 23. Januar 2019

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NPL-Leitfaden der EZB (2017) und NPE-Guidelines der EBA (2018)

Montag, 7. Januar 2019

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Analyse der „künftigen“ Kapitaldienstfähigkeit

Donnerstag, 20. Dezember 2018

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Analyse der „künftigen“ Kapitaldienstfähigkeit

Freitag, 30. November 2018

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Stresstests für Immobilienrisiken

Dienstag, 6. November 2018

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Offene Kommunikation von Kreditentscheidungen

Donnerstag, 7. Juni 2018

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Unser Herausgebergremium besteht aus folgenden Mitgliedern

  • Klaus Bales
    Rechtsanwalt, Geschäftsführer ImmoAdvisors GmbH, ALTOR Group, Heidelberg
  • Gregor Breitenbach
    Gruppenleiter Risikomanagement im Bereich Kredit, DZ BANK AG, Frankfurt
  • Dr. Friedrich Cranshaw
    Rechtsanwalt, vorm. Banksyndikus und Leiter Recht Mannheim
  • Frank Dehnke
    Vorsitzender des Vorstandes, Sparkasse Oberhessen
  • Peter Friedmann
    Niederlassungsleiter Baden-Württemberg, Hämmerle GmbH & Co.KG
  • Dr. Karsten Geiersbach
    Bereichsleiter Interne Revision, Kasseler Sparkasse
  • Horst Harms-Lorscheidt
    Piepenburg Rechtsanwälte
  • Dr. Patrick Hedfeld
    Senior Project Manager, IT, Deutsche Leasing Gruppe & FOM Hochschuldozent
  • Prof. Dr. Martin Hörmann
    Rechtsanwalt, Insolvenzverwalter, Anchor Rechtsanwälte, Ulm
  • Michael Jander
    Zentralbereichsleiter Immobilienbewertung und Kreditmanagement, Kreissparkasse Böblingen
  • Dominik Leichinger
    Deutsche Bundesbank
  • Christian Merz †
    Rechtsanwalt, CLOUTH & PARTNER RECHTSANWÄLTE
  • Prof. Dr. Wolfgang Portisch
    Fachbereich Wirtschaft, Hochschule Emden-Leer
  • Eva Ringelspacher
    Restrukturierungspartner jwt GmbH & Co.KG
  • Torsten Steinwachs
    Geschäftsführer, BMS Bondmanagement Support GmbH & Co KG, Frankfurt/M.
  • Dr. Hanno Teuber
    Rechtsabteilung, Commerzbank AG, Frankfurt/M.
  • Wolfgang Wegener
    Abteilungsdirektor Rechtsabteilung, Stadtsparkasse Mönchengladbach
  • Michael Ziegler
    Sparkasse Pforzheim Calw

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