Risikokultur und Entscheidungsprozesse

Verankerung des Risikoappetits in konkreten Vorgaben/(Risiko-)Prozessen • Einheitliches Vorgehen: Risikodefinition, Risikoverständnis und Risikommunikation

Inhaltsverzeichnis:

Schwerpunkte des Beratungsangebots

Zum Thema

Die neuen MaRisk verlangen erstmalig die Entwicklung und Etablierung einer durchgängigen, transparenten und als Grundlage von Risikoentscheidungen streng zu beachtenden Risikokultur. Einzelne Elemente müssen zwingend strukturiert, dokumentiert (u. a. neuer Verhaltenskodex!) und vor allem konsequenter in den betreffenden Entscheidungsprozessen verankert sowie regelmäßig überprüft und angepasst werden. Ebenso sind passende Anreizsysteme sowie Konsequenzen bei Schlechtverhalten erforderlich. Problem in den Instituten ist, dass der Risiko(kultur)begriff schwer zu greifen, unterschiedlich verstanden und daher auch nicht einheitlich gelebt wird. Somit ist die geforderte Operationalisierung des Risikoappetits nur schwer darstellbar. Das Inhouse-Seminar leistet wertvolle Hilfestellungen in diesem schwierigen aber prüfungsrelevanten Themenkreis.

Vorgehen

  • Erwartungen der Aufsicht an die Umsetzung und regelmäßige Beurteilung der Vorgaben zur Risikokultur - abgestimmt auf die institutsindividuellen Anforderungen
  • Vorgehen bei der Umsetzung und Überprüfung einer angemessenen Risikokultur - Einrichtung von Risikokulturprozessen
  • Operationalisierte Risikokultur als künftig überprüfbarer Maßstab für Geschäftsleitung und Mitarbeiter - wie sollen Verantwortliche im Rahmen ihrer Tätigkeit mit Risiken umgehen?
  • Riskokultur als wesentliches Element des Steuerungsinstruments - Umsetzung des Risikoappetits der Geschäftsleitung in mess- und steuerbare Prozesse und Kennzahlen
  • Beurteilung aller internen Vorgaben, (Risiko-)Bewertungen, Entscheidungswege und Verhaltensweisen einer Bank in Bezug auf Risikobereitschaft und sachgerechte Grundlagen von Risikoentscheidungen

Ergebnisse

Besseres Verständnis für Risikokultur-Parameter, Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter, offene Kommunikation und kritischen Dialog sowie angemessene Anreizstrukturen.

Sie kennen nun die Stellschrauben und ersten Möglichkeiten, die Risikokultur und Enscheidungsprozesse sinnvoll und aufsichtskonform im Institut zu versankern.

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